Eine junge Frau, die seit einigen Jahren an einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung leidet, möchte ein Kind bekommen. Was kann man ihr empfehlen, und wie wird die Patientin optimal betreut?
Folsäure kann in der Schwangerschaft zur Prävention der Spina bifida beitragen. Doch kann das Spurenelement noch mehr? Gibt es einen Zusammenhang zwischen maternaler Folatsupplementation und Auftreten des Kawasaki-Syndroms in der Kindheit?
Sie gehören zur gesunden Vaginalflora, tragen zur Infektionsabwehr bei, und das Beste: Es besteht kein Risiko einer Resistenzbildung. Milchsäurebakterien sind fester Bestandteil der Behandlung von Vulvovaginalcandidosen. Können sie mit Antimykotika mithalten?
Eine Fall-Kontroll-Studie aus Taiwan hat nun untersucht, ob eine maternale Infektion während der Schwangerschaft das Risiko des Kindes, an einer biliären Atresie zu erkranken, erhöhen kann.
Haben Brustkrebs-Betroffene ein erhöhtes Risiko für Karzinome der Haut? Wenn ja, spielt die Art der onkologischen Therapie eine Rolle in der Entstehung des Hautkrebses?
Mehr und mehr Menschen im reproduktionsfähigen Alter erwägen eine nichthormonelle Verhütungsmethode. Ein Überblick über wichtige Chancen und Grenzen der gängigsten Optionen.
Molekulare Tumorboards bringen hohen Aufwand und große Erwartungen mit sich. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Dresden diskutierten Experten wie Prof. Hans-Peter Sinn und Prof. Diana Lüftner über Nutzen und Risiken.
Sport und Krebs: Passt das zusammen? Immer mehr Untersuchungen zeigen, dass Bewegung nicht nur präventiv wirkt, sondern auch onkologischen Patienten zugutekommt. Der Nutzen scheint potenzielle Risiken deutlich zu übersteigen.
Eine Brustkrebstherapie bringt zumeist typische Nebenwirkungen mit sich. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können beim Nebenwirkungsmanagement außerhalb der Praxis unterstützen.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können Patienten beim Therapiemanagement helfen und sie auf dem Behandlungsweg unterstützen. Alle Vorteile auf einen Blick.
Bei der Behandlung und Prävention von erblich bedingtem Mamma- und Ovarialkarzinom spielen die Genmutationen BRCA1 und BRCA2 eine entscheidende Rolle. Doch die Identifikation geeigneter Patientinnen für eine Keimbahnanalyse war bisher schwierig.
Das rezidivierte Endometriumkarzinom ist mit einem 5-Jahres-Überleben von etwa 20 bis 25 Prozent verbunden. Wie lässt sich ein längeres und auch progressionsfreies Überleben erreichen?
Der Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten weltweit. Nicht selten leiden Betroffene auch an Metastasen in verschiedenen Körperregionen, die nicht immer einfach zu behandeln sind. Es gibt zwei neue Therapieoptionen für diese Patientinnen.
Gebärmutterhalskrebs ist eine der häufigsten Krebsformen bei Frauen. Es stehen verschiedene operative und konservative Behandlungsformen zur Verfügung. Doch für welche Patientin ist welche Therapie geeignet?