Vom 15. bis zum 17. Oktober 2021 berichtet esanum erstmals als Host und digitaler Medienpartner von der APAAACI 2021 International Conference. Hören Sie bereits jetzt einige Stimmen internationaler Referentinnen und Referente zum Fachkongress der Asia Pacific Association Of Allergy, Asthma And Clinical Immunology.
Tai Chi kann die körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität bei COPD verbessern und somit als wirksame alternative Trainingsmodalität in pulmonalen Rehabilitationsprogrammen empfohlen werden.
Zur APAAACI 2021 International Conference werden internationale Fachleute aus den Bereichen Pneumologie, Allergologie und Immunologie erwartet - erstmals in virtueller Form. esanum berichtet als Host und digitaler Medienpartner von den Kongresshighlights der APAAACI.
Auch Vorläuferzellen und nicht nur reife Mastzellen spielen eine aktive Rolle bei Entzündungen und damit bei der Entstehung von Allergien und Asthma. Das zeigt eine neue Studie über die seltenen Immunzellen an der Universität Uppsala (Schweden).
In einer umfangreichen, multizentrischen Studie fand ein internationales Forschungsteam Hinweise darauf, dass eine erfolgreiche Rehabilitation bei einer Lungenfibrose mit einer signifikant größeren Überlebenswahrscheinlichkeit einhergeht.
Die EU ist bei den Grenzwerten für Luftschadstoffe gemessen an den Standards der Weltgesundheitsorganisation kein Musterknabe. Jetzt verschärft die WHO ihre Empfehlungen noch. Die EU ist unter Zugzwang.
Angesichts der steigenden Prävalenz von Übergewicht im Kindesalter ist ein besseres Verständnis des Zusammenhangs zwischen Adipositas und Asthma entscheidend. Neue Daten lenken die Aufmerksamkeit auf den Einfluss inhalativer Kortikosteroide auf den BMI.
Die 2. Auflage der NVL COPD wurde am 17. August 2021 veröffentlicht. Das Wichtigste im Überblick.
Dass Waldspaziergänge so regenerierend sind, hat unter anderem einen Grund, den wir zuweilen nicht bewusst wahrnehmen: Bäume geben Terpene an die Luft ab, die erstaunliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben.
Obwohl die CRS zu den häufigsten nicht übertragbaren Erkrankungen gehört, ist ihre Pathophysiologie noch nicht in allen Einzelheiten verstanden. Eine neue Untersuchung weist auf die Rolle der Luftqualität hin.
Patient:innen mit Mukoviszidose und relativ seltenen krankheitsauslösenden Genveränderungen können durch eine Kombination von drei bereits bekannten Wirkstoffen effektiv und sicher behandelt werden, wie eine Charité-Studie im New England Journal of Medicine zeigt.
Wissenschaftler beschreiben erstmalig, wie körperliche Betätigung die Aktivität von Genen beeinflussen kann, die bekanntermaßen mit dem Risiko für Erkrankungen in Zusammenhang stehen.
Eine Vielzahl giftiger Chemikalien, die wir regelmäßig einatmen oder über die Haut absorbieren, stammen aus synthetischen Duftstoffen und sind mit Risiken für die langfristige respiratorische Gesundheit, Krebs, Allergien und Reproduktionstoxizität assoziiert.
Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und der Freien Universität Berlin haben die zellulären Mechanismen zu Beginn einer entzündlichen Lungenschädigung, ausgelöst durch eine SARS-CoV-2-Infektion, im Detail untersucht.